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Teilhabe von Menschen mit Behinderungen im Wandel der Zeit am Beispiel der Stadt Hagen

Schnelle Fakten

Über das Projekt

Ausstellungseröffnung zu, Lehrforschungsprojekt „Behinderung im Wandel der Zeit“ 
Mit mehr als hundert interessierten Bürger*innen aus Wohlfahrtspflege, Politik und Verwaltung, darunter auch zahlreiche Menschen mit Behinderungen, wurde die Ausstellung „Behinderung im Wandel der Zeit in Hagen“ offiziell im Auditorium des Emil Schumacher Museums durch den Ersten Bürgermeister der Stadt Hagen, Herrn Dr. Hans-Dieter Fischer, eröffnet.

  
Während der Eröffnungsfeier konnten die Studierenden der FH-Dortmund einen kurzen Ausblick auf die in der Ausstellung dargestellten Forschungsergebnisse geben. Herr Prof. Dr. Boecker zeigte sich auch mehr als zufrieden mit den Ergebnissen des Lehrforschungsprojekts. Allerdings wies er in seiner Rede auch kritisch darauf hin, dass sich die Teilhabesituation und damit Inklusion von Menschen mit Behinderungen nur verändern wird, wenn der Begriff der „Normalität“ nicht einseitig von der Mehrheitsgesellschaft definiert wird. Inklusion ist somit keine Einbahnstraße und Politik hat eine große Verantwortung Begegnungsräume zu schaffen, damit Menschen mit und ohne Behinderung in allen gesellschaftlichen Teilbereichen gemeinsame Erfahrungen machen können.

Kooperations-/Projektpartner

Caritasverband Hagen
Stadt Hagen
Vombecker – Büro für Gestaltung

Fördergeber

MKFFI-NRW
HILF-Mittel der FH-Dortmund

Kontakt & Team

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