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Unternehmen und öffentliche Verwaltungen in der Software- und Systemtechnik

Zielgruppe der Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen

Sie wollen Ihre Ausbildungsstruktur um ein neues Format anpassen oder erweitern? Dann bieten Ihnen der duales Studiengang SST eine Vielzahl von Optionen und Möglichkeiten.

Kurzfassung

Für Unternehmen und öffentliche Verwaltungen

...eröffnet das duale Studiengebot neue Möglichkeiten und Chancen, weil

  • Sie die zukünftigen Beschäftigten bereits in der Ausbildung kennen lernen und von Beginn an praxisnah und passgenau qualifizieren können.
  • Sie die zukünftigen Beschäftigten nach eigenen Kriterien selbst auswählen.
  • die Studierenden erlerntes bereits in den Praxisphasen einbringen können und nach ihrem Studienabschluss sofort einsetzbar sind.
  • die Qualifizierung in den Unternehmen auf den Inhalten des Studiums aufbauen kann.
  • die Zusammenarbeit zwischen Hochschule und Betrieb einen aktuellen und praxisnahen Studiengang sichert, der auch dem Unternehmen Entwicklungsimpulse verleiht.
  • Sie freiwillig weiterführende Kooperationen mit anderen Ausbildungsbetrieben durch interne Formate nutzen können.
  • Sie im Rahmen des Curriulumsbeirates die fachliche Ausrichtung und Schwerpunkte mit beeinflussen können.
  • die Berufsschule in der Berufsausbildung durch die Hochschule ersetzt wird. 
  • Sie sich mit anderen Ausbildungsbetrieben über Themen und Strukturen im Rahmen der Ausbildung durch interne Formate austauschen können. 
  • Sie Projekte im Rahmen des Studiums mit verschiedenen Bereichen der Hochschule kombinieren können z.B. in der Forschung.

Organisatorische Zusammenarbeit

Die Praxiskooperation mit Kooperationspartnern wird über eine Kooperationsvereinbarung geregelt. Diese bezieht sich auf das allgemeine Zusammenspiel zwischen Theorie (Studium) und Praxis (Beruf). Ein Studienvertrag regelt die Details, greift dabei aber nicht in die unternehmerische Freiheit ein. Damit bietet die Fachhochschule Dortmund im Fachbereich Informatik den Studiengang Software- und Systemtechnik nur in Verbindung mit einem Kooperationspartner an.

In der ausbildungsintegrierten Form wird ein Ausbildungsvertrag über die regionale zuständige IHK zwischen dem Studierenden und dem Kooperationspartner abgeschlossen. Als Differenzierung gegenüber der praxisintegrierten Form wird das Modul "IHK-Projekt" nach Abschluss der Ausbildung als bestandenes Modul im Studium angerechnet. 

In der praxisintegrierten Form wird ein Arbeitsvertrag (Teilzeit) zwischen dem Studierenden und dem Kooperationspartner vereinbart. Als Differenzierung gegenüber der ausbildungsintegrierten Form wird das Modul "Unternehmenspraxisarbeit" im 6. Semester als Seminararbeit über den Stand der fachlichen Entwicklung absolviert.  

Für unsere Kooperationspartner bietet die Fachhochschule Dortmund eine Reihe von Services wie z.B. Nutzung des dualen Stellenmarktes  (siehe unten "Einstellen von Stellenanzeigen im Stellenmarkt"), Listung als Kooperationspartner für Studieninteressierte  (siehe unten "Einstellung oder Aktualisierung der Kontaktdaten für Studieninteressierte") und viele weitere Services an.

Fachliche Zusammenarbeit

Die aktive fachliche Zusammenarbeit findet im Wesentlichem über die Ausbilder*innen und Praxisvertreter*innen im Detail statt. Kooperationspartner können sich freiwillig über verschiedenste Formate im Studiengang einbringen. Diese Formate sind z.B. Curriculumsbeirat, Curriculum, Koordinationstreffen, Stammtisch und individuelle Projekte.

Nach einem gewissen Intervall muss jeder Studiengang überprüft werden z.B. im Rahmen einer Reakkreditierung. Für signifikante Änderungen wird der Curriculumsbeirat für die fachliche Ausrichtung der nächsten Jahre einberufen. Dieser wird aktiv durch die Kooperationspartner ausgestaltet und beeinflusst. Hierbei sind auch Personen aus dem Management der Kooperationspartner beteiligt. 

Im Curriculum ist eine aktive Mitarbeit wünschenswert um eine enge Verzahnung von Theorie und Praxis zu gewährlisten. Durch das Softwarepraktikum (SOPRA), Integrationspraktikum (INPRA), Seminar, Projekt- und Bachelorarbeit gibt es viele Möglichkeiten Themen und Praxiskonstellationen in die Lehre einfließen zu lassen. 

Bei den Koordinationstreffen findet ein direkter Ausstauch Seitens der Ausbilder*innen und Praxisvertreter*innen statt. Hier werden organisatorische Anliegen sowie allgemeine Abläufe besprochen und koordiniert. 

Der Stammtisch bietet einen direkten unverbindlichen Austausch über sämtliche Bereiche des Studiums, der Praxis und der Ausbildung. 

Bei individuellen Projekten im Rahmen des Studiums können direkte Zusammenarbeiten oder auch weiterführende Forschungsvorhanden mit den Lehrenden besprochen werden.

Zusammenarbeit

Mit Abschluss der Kooperationsvereinbarung wird eine organisatorische und fachliche Zusammenarbeit im Rahmen des Studienganges Software- und Systemtechnik ermöglicht.

Die primäre Betreuung der dual Studierenden im Laufe der 9. Semester wird über den\die Ausbilder*in im Unternehmen oder der öffentlichen Verwaltung vollzogen. Diese\r hat durch die vorliegenden Verträge alle Rechten und Pflichten im Rahmen der Ausbildung und im Studienverlauf z.B. semesterweises prüfen des Leistungsstandes.    

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